Die Nadelbaumoele liefern mit alpha-Pinen, beta-Pinen und Bornylacetat die typische Draussen-Wald-Note. Die Atlaszeder bringt mit Cedrol eine harzig-warme Holzbasis, die den Duft trocken und geerdet haelt. Eukalyptus radiata setzt eine frische Kopfnote und macht die Mischung atemwegsfreundlich, ohne wie Eukalyptus globulus mit zu viel 1,8-Cineol zu ueberladen. Der belebende und atemwegsoeffnende Charakter von Nadelbaumoelen ist traditionell gut beschrieben, klinisch aber duenn belegt. Das Waldgefuehl beim Riechen ist olfaktorisch plausibel, in grossen Studien nicht quantifiziert.
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