Was muss ich über Chemotypen des Samenoels wissen?
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TIKKI Wissensantwort
Aus dem Vergleich verschiedener Herkuenfte lassen sich mindestens zwei Chemotypen des Samenoels unterscheiden. Der europaeische Typ ist stark von Carvon (Werte bis ungefaehr 80 bis 90 Prozent werden berichtet) und Limonen (etwa 10 bis 18 Prozent) gepraegt und enthaelt praktisch keine relevanten Phenylpropanoide. Der zweite Typ, dem unter anderem indische Dilloele aus Anethum sowa zugeordnet werden, enthaelt einen relevanten Anteil an Dillapiol (bis rund 16 bis 36 Prozent), zusaetzlich Piperiton und teils Apiol. Dieses Chemotyp-Modell ist etabliert (Vergleichsstudie an acht Sorten in Innovare IJPPS, GC-MS-Studien zu Anethum sowa).
Quellenstatus
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