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Ätherische Öle · DE

Was muss ich über Kernantwort: die kurze, ehrliche Version wissen?

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Was muss ich über Kernantwort: die kurze, ehrliche Version wissen?

Die wichtigste Aussage vorweg. Konzentrierte aetherische Oele gehoeren niemals unverduennt auf Haut, Fell, Ohren, Nase, Maul oder Schleimhaeute eines Hundes und niemals in sein Maul. Das ist eine etablierte Grundregel mehrerer toxikologischer Quellen (Merck Veterinary Manual, ASPCA, PetMD). Das mit Abstand am haeufigsten gemeldete Problem-Oel ist Teebaumoel, und die meisten dokumentierten Vergiftungen entstanden nicht durch Unfall, sondern durch gut gemeinte, aber falsch dosierte Anwendung am Tier, meist gegen Hautprobleme oder Parasiten. Ein Hund verstoffwechselt aetherische Oele deutlich besser als eine Katze, ist deswegen aber nicht immun. Und die Wirksamkeitsbelege dafuer, dass Oele einem Hund wirklich helfen, sind duenn und beschraenken sich im Wesentlichen auf beruhigende Effekte von Lavendelduft.

Quellenstatus

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