Welche Gegenbefunde und Grenzen gibt es bei Citral als Doppelnatur?
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TIKKI Wissensantwort
Ein Kennwert zieht sich durch das ganze Profil: Citral, also die Summe aus Geranial und Neral, macht je nach Analyse etwa 38 bis 85 Prozent des Öls aus. Diese Spannbreite erklärt sich aus Art, Chemotyp und Charge. Citral ist zugleich der Hauptträger der antimikrobiellen Wirkung und der Hauptverursacher des Hautsensibilisierungsrisikos (PMC11283232; PMC7278871; Tisserand). Diese Doppelnatur ist der rote Faden für Wirkung und Sicherheit dieses Öls und wird in beiden Abschnitten wieder aufgegriffen. Ergänzend sei erwähnt, dass es citralarme, monoterpenolreiche Zitronengras-Chemotypen gibt, etwa aus Indien, die hautverträglicher sind; die Hautverträglichkeit hängt also vom Chemotyp beziehungsweise GC-MS-Profil der jeweiligen Charge ab (Andrea Butje/Aromahead, über den Kontext von aromaticinternational). Dieser Punkt hat niedrige Confidence.
Öffentliche Quellen
Verknüpfte Quellen mit dem im Datensatz ausgewiesenen Prüfstatus: