Ein systematisches Review in den Annals of Internal Medicine mit 25 RCTs kommt zum Schluss, dass CBD-dominante Produkte mit niedrigem THC-zu-CBD-Verhaeltnis chronische Schmerzen kaum verbessern und Nebenwirkungen den moderaten Nutzen aufwiegen koennen. Cannabis-Vollextrakte mit hoeherem THC-Anteil schneiden besser ab, sind aber ein anderes Produkt. Aetherische Oele haben in einzelnen Indikationen (Kopfschmerz mit topischem Pfefferminzoel, Muskelschmerz mit Wintergruen) eigene Evidenz, aber ebenfalls keinen ueberragenden Vorsprung. Ein Head-to-Head-Vergleich zwischen einem aetherischen Oel und CBD-Monopraeparat bei Schmerz existiert nicht. Quelle: AIM-Review, Zusammenfassung bei Cannigma.
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