Was muss ich über Die Belege am Hund: die ASPCA-Fallserie zu Teebaumoel wissen?
T
TIKKI Wissensantwort
Die Details dieser Serie sind fuer die Praxis lehrreich. Die aufgenommenen Mengen reichten von 0,1 bis 85 Milliliter unverduennten Teebaumoels. In der Haelfte der Faelle war die Aufnahme rein ueber die Haut erfolgt, in dreissig Prozent ueber Haut und Maul zusammen, in fuenfzehn Prozent ueber das Maul. In neunundachtzig Prozent der Faelle war das Oel absichtlich am Tier angewendet worden, also nicht versehentlich aufgeleckt, sondern bewusst aufgetragen. Die Symptome traten zwei bis zwoelf Stunden nach der Aufnahme auf und dauerten bis zu zweiundsiebzig Stunden an. Die haeufigsten dokumentierten Krankheitszeichen waren vermehrter Speichelfluss, eine Daempfung des Zentralnervensystems bis zur Teilnahmslosigkeit, Laehmungserscheinungen, Ataxie im Sinne eines unkoordinierten Gangs sowie Muskelzittern. Schwerer betroffen waren juengere und kleinere Tiere, weil sich bei ihnen die gleiche Oelmenge auf weniger Koerpergewicht verteilt. Diese Angaben sind alle Tierbeleg mit hoher Verlaesslichkeit (Khan et al. 2014).
Öffentliche Quellen
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