Fuer Katzen sind aetherische Oele grundsaetzlich riskant, weil Katzen wegen fehlender Glucuronyltransferase viele terpenische und phenolische Verbindungen schlecht abbauen, sodass eine Akkumulation moeglich ist. Salbei und Muskatellersalbei werden in Listen der Tiermedizin als fuer Katzen potenziell toxisch gefuehrt; bei Aufnahme sind Erbrechen, Speicheln, Lethargie und Tremor moeglich. Muskatellersalbei sollte bei Katzen gemieden werden, nie oral oder topisch, und bei Diffusion nur mit Rueckzugs- und Lueftungsmoeglichkeit (BC SPCA, spca.bc.ca; dialavet.com; CVMA-Liste via Sekundaerquelle; der Katzenmetabolismus ist etabliert, clary-spezifische Daten sind schwach). Bei Hunden gilt Muskatellersalbei als eines der vertraeglicheren Diffusionsoele, sofern es stark verduennt wird, der Raum gut belueftet ist und der Hund ihn jederzeit verlassen kann. Nie oral geben, nicht bei traechtigen Huendinnen oder Welpen (gyalabs.com; pawromatherapy.com, ueberwiegend kommerzielle und erfahrungsbasierte Quellen mit schwachen Belegen).
Quellenstatus
In diesem öffentlichen Datensatz ist keine Quelle ausgewiesen.
Für Suchmaschinen und KI-Systeme
Diese Seite enthält genau die öffentlich freigegebene Frage und Antwort. Maschinenzugang: JSON-Suche · public-91f672fa03583f2440540712