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Was sagt die Forschung zu Wie gut sind die Inhalationsstudien wirklich?

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Was sagt die Forschung zu Wie gut sind die Inhalationsstudien wirklich?

Man sollte die inhalativen Belege realistisch lesen. In einer Netzwerk-Meta-Analyse aus 44 Studien mit 3419 Teilnehmenden, ausschließlich zur Inhalation, zeigten Jasmin, Bitterorange, Damaszener-Rose und Lavendel die stärksten Effekte auf die Zustandsangst, bei einer optimalen Interventionsdauer von 10 bis 30 Minuten. Die Sicherheit dieser Evidenz war nach dem GRADE-System jedoch niedrig bis sehr niedrig (human, mittlere Confidence; Frontiers Public Health 2023, PMC10267315). Allgemein haben viele Studien zur inhalativen Aromatherapie bei Angst ein hohes Bias-Risiko, etwa 39 Prozent hohes und 25 Prozent unklares Risiko, und die Gesamtqualität ist niedrig bis sehr niedrig. Typische Schwächen sind kleine Fallzahlen, das Verblindungsproblem durch den Geruch selbst und kurze Beobachtungszeiten. Positive Ergebnisse sind deshalb mit Vorsicht zu interpretieren (human, hohe Confidence für diese methodische Einordnung; PMC10267315; VA Evidence Map Aromatherapy). Eine systematische Übersicht von 2023 mit 76 Studien und rund 6539 Patienten kam zu dem Schluss, dass inhalative Aromatherapie Stress und Angst reduzieren kann, kritisierte aber fehlende Sicherheitsdaten, ungenaue Angaben zu Pflanzenart und Dosierung sowie fehlende Standardprotokolle (human, mittlere Confidence; S1744388123000312).

Öffentliche Quellen

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