Welche Gegenbefunde und Grenzen gibt es bei Neuroprotektion, in vitro und im Tier?
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TIKKI Wissensantwort
In einem Tiermodell der zerebralen Ischämie reduzierte Bergamotteöl in einer Dosis von 0,5 Millilitern pro Kilogramm, intraperitoneal vor Mediaverschluss verabreicht, die Infarktgröße in Striatum und motorischem Kortex nach vierundzwanzig Stunden. In vitro schützte Bergamotteöl in sehr niedrigen Konzentrationen von 0,0005 bis 0,01 Prozent menschliche SH-SY5Y-Neuroblastomzellen konzentrationsabhängig vor NMDA-induziertem Zelltod und wirkte der NMDA-bedingten Störung des Akt- und GSK-3beta-Signalwegs entgegen; auch hier waren die Monoterpen-Kohlenwasserstoffe wesentlich. Diese neuroprotektiven Effekte sind ausschließlich aus Tier- und Zellversuchen bekannt und haben mittlere bis niedrige Confidence (PMC4345801; PMC6392855).
Öffentliche Quellen
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