Kein Einzelverfahren deckt alle Verfaelschungsarten ab. Empfohlen wird ein gestufter Ansatz. Stufe eins ist die Profilierung mit GC-MS und GC-FID. Stufe zwei ist die chirale GC zur Bestimmung der Enantiomerenverhaeltnisse. Stufe drei ist die GC-IRMS fuer die isotopische Echtheit. Ergaenzt wird das Ganze durch absolute Quantifizierung sowie bei Bedarf durch NMR und FTIR und durch physikalische Tests. Erst die Kombination deckt Synthetik-Spiking, Fettoelstreckung, Herkunftsverschnitt und Spurenverunreinigungen gemeinsam ab. Belegtyp: etabliert, Confidence hoch (contractlaboratory.com; PMC8471154; PMC10818908).
Öffentliche Quellen
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