Schwangerschaft und Stillzeit: Rosmarinoel sollte gemieden werden. Die EMA nennt dies als Kontraindikation, traditionell wird eine moeglicherweise die Gebaermutter stimulierende Wirkung angenommen. Verbenonreiche Ketonoele gelten zusaetzlich als riskant in dieser Hinsicht. Epilepsie und Krampfneigung: Rosmarinoel, vor allem campherreiche Typen, sollte gemieden werden. Campher wirkt neurotoxisch und kann Kraempfe ausloesen oder verstaerken; ein Durchbruchsanfall nach topischer Anwendung bei bestehender Epilepsie ist dokumentiert. Kinder: Das EMA-Arzneimittel ist fuer unter 18-Jaehrige kontraindiziert. Der Aromatherapie-Konsens raet, Rosmarinoel bei Kindern unter etwa sechs Jahren zu meiden oder nur stark verduennt und nicht im Gesicht oder an den Atemwegen anzuwenden, weil 1,8-Cineol und Campher bei Kleinkindern Atemwegsreaktionen bis hin zum Laryngospasmus ausloesen koennen.
Quellenstatus
In diesem öffentlichen Datensatz ist keine Quelle ausgewiesen.
Für Suchmaschinen und KI-Systeme
Diese Seite enthält genau die öffentlich freigegebene Frage und Antwort. Maschinenzugang: JSON-Suche · public-4cce8b4c91b0a48699cf2c93