Was ist über Rose, Ylang-Ylang und Muskatellersalbei bekannt?
T
TIKKI Wissensantwort
Diese drei gehören zu den am häufigsten untersuchten Ölen bei Angst, meist per Inhalation oder Massage, doch die Studienqualität ist gering und die Evidenz schwach: überwiegend kleine, kurzfristige Studien mit Bias-Risiko (human, niedrige Confidence; VA Evidence Map; PMC10267315). Einzelbefunde geben Hinweise. Muskatellersalbei (Clary Sage) senkte in einer kleinen Studie an 22 menopausalen Frauen das Plasma-Cortisol und erhöhte das Serotonin; die Autoren sprechen von einem antidepressiven Effekt, betonen aber die kleine Stichprobe (human, niedrige Confidence; Phytother Res, https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/ptr.5163). Ylang-Ylang und Lavendel reduzierten in einer pädiatrischen Studie die Zahnarztangst, wobei Ylang-Ylang die stärkste körperliche Beruhigung mit niedrigerem Puls zeigte; auch das ist eine kleine Studie in einem speziellen Setting (human, niedrige Confidence; PMC12859362).
Öffentliche Quellen
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