Die Herkunft entscheidet maßgeblich über Qualität und Wirkstoffgehalt. Santalum album weist den höchsten Santalol-Gehalt auf, in der Regel etwa 70 bis 90 Prozent. Die pazifische Art Santalum austrocaledonicum liegt mit rund 51 bis 65 Prozent chemisch am nächsten am echten Sandelholz. Das australische Santalum spicatum enthält dagegen nur etwa 39 Prozent Gesamt-Santalol und stattdessen mehr Farnesol und Dendrolasin; sensorisch und therapeutisch ist es nicht gleichwertig. Diese Unterschiede sind gut belegt (etabliert, hohe Sicherheit; Quellen: Australian Forestry 2007, eOil.co.za, Cosmetics Business). Wer ein Öl für gesundheitsnahe Zwecke sucht, sollte deshalb genau auf die botanische Art achten.
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