Die IOC-Methode fordert mindestens acht trainierte Verkoster, die die Proben bei 28 plus/minus 2 Grad Celsius in blauen Glaesern bewerten. Positiv beschrieben werden Fruchtigkeit, Bitterkeit und Schaerfe. Als Fehlnoten gelten unter anderem stichig, schlammig, modrig-feucht-erdig, ranzig und frostig. Sobald ein einziges dieser negativen Attribute auftritt, ist die Klassifizierung als "nativ extra" nicht mehr moeglich. Die Deskriptoren lassen sich analytisch teilweise untermauern, etwa ueber fluechtige Marker wie Hexanal, E-2-Hexenal oder Ethylessigsaeure. Belegtyp: traditionell etabliert, Confidence hoch.
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