Bei Schwangerschaft, bei Säuglingen und Kindern, bei Epilepsie, Asthma, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Allergien sollten ätherische Öle nur nach Rücksprache mit einer qualifizierten Fachperson und niedrig dosiert angewendet werden; einige Öle sind ganz zu meiden. In der Schwangerschaft gelten, korrekt auf etwa 1 Prozent verdünnt, unter anderem Lavendel, römische und deutsche Kamille, Neroli, Mandarine, Sandelholz und Ylang-Ylang als eher vertretbar; im ersten Trimester ist generell Zurückhaltung angezeigt, und eine fachliche Abklärung vorab bleibt wichtig. Etabliert, mittlere bis hohe Sicherheit (Escents Safety und Contraindications, https://escentsaromatherapy.com/pages/introduction-to-essential-oils-safety-and-contraindications; IFA Guidelines, https://ifaroma.org/).
Öffentliche Quellen
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