TIKKI.WIKI

Ätherische Öle · DE

Welche Gegenbefunde und Grenzen gibt es bei Schwangerschaft und Stillzeit?

Prüfstatus offen ausgewiesenÖffentlich · Datenschutz-Gate

Welche Gegenbefunde und Grenzen gibt es bei Schwangerschaft und Stillzeit?

Anethol-reiche Öle (Anis, Sternanis, Fenchel) sind laut HMPC in der Schwangerschaft kontraindiziert wegen möglicher östrogener und leberbelastender Effekte (Übersicht PMC7956842). Salbei, Rosmarin, Zedernöl, Wacholder und häufig auch Pfefferminzöl (mögliche Uterus-Stimulation) werden gemieden oder nur nach Rücksprache mit Hebamme und Arzt eingesetzt. Im ersten Trimester bleibt man am besten bei sehr sparsamer Raumbeduftung und kurzem Riechen. Ab dem zweiten Trimester kommen mildere Öle wie Zitrusöle, Ravintsara oder Lavendel in Frage, verdünnt und nach individueller Absprache. Orale Einnahme von rohen ätherischen Ölen: nein.

Öffentliche Quellen

Verknüpfte Quellen mit dem im Datensatz ausgewiesenen Prüfstatus:

Für Suchmaschinen und KI-Systeme

Diese Seite enthält genau die öffentlich freigegebene Frage und Antwort. Maschinenzugang: JSON-Suche · public-0219326572fabee4d55d93f1