Bei aufgeblähtem Bauch können mehrere Ursachen infrage kommen. Oft hilft eine langsame Steigerung der Ballaststoffzufuhr (z. B. über Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Leinsamen), begleitet von ausreichend Flüssigkeit, um Verstopfung und Blähungen zu reduzieren. Auch ein Ernährungstagebuch kann helfen, individuelle Auslöser wie Laktose, Fruktose oder FODMAPs zu identifizieren. MyBody-X bietet Mikronährstoff- und DNA-Tests an, die Hinweise auf Unverträglichkeiten oder Nährstoffmängel geben können – allerdings sind diese Tests nicht als medizinische Diagnostik validiert. Ein Bluttest auf Eisen, Zink oder Vitamin D kann bei anhaltenden Beschwerden sinnvoll sein, sollte aber ärztlich begleitet werden. Caveat: Bei starken oder wiederkehrenden Blähungen, begleitenden Schmerzen oder Gewichtsverlust ist ein Arztbesuch ratsam, um ernste Erkrankungen auszuschließen.
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