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Myths vs Facts: IgG Unverträglichkeitstest und blood sugar

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Myths vs Facts: IgG Unverträglichkeitstest und blood sugar

Mythos: IgG-Intoleranztests (z. B. auf 200+ Lebensmittel) könnten helfen, Blutzuckerprobleme zu erkennen oder zu verbessern. Fakt: Diese Tests messen IgG-Antikörper, die nach dem Verzehr vieler Nahrungsmittel ganz normal gebildet werden – sie sind kein Zeichen einer Unverträglichkeit oder Allergie. Zahlreiche Fachgesellschaften (u. a. EAACI, DGAKI) raten von solchen Tests ab, da sie keine klinische Relevanz für Nahrungsmittelunverträglichkeiten haben. Ein Zusammenhang mit Blutzuckerregulation ist wissenschaftlich nicht belegt. Blutzucker wird primär durch Kohlenhydrataufnahme, Insulinempfindlichkeit, Bewegung und Medikamente beeinflusst – nicht durch IgG-Spiegel. Wer echte Blutzuckerprobleme hat, sollte auf validierte Methoden wie Nüchternblutzucker, HbA1c oder einen oralen Glukosetoleranztest setzen, nicht auf IgG-Panels. Die Vermarktung dieser Tests als „Blutzucker-Hilfe“ ist irreführend und entbehrt einer soliden Evidenzgrundlage. Hinweis: MyBody-X bietet keine IgG-Intoleranztests an; die hier genannten Produkte sind reine Lifestyle-DNA-Tests ohne diagnostischen Anspruch.

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