Ein Fertility Check kann Hinweise geben, aber die größte Hebelwirkung liegt in Ihrem Lebensstil. Rauchen, übermäßiger Alkoholkonsum, starkes Über- oder Untergewicht sowie chronischer Stress beeinträchtigen die Fruchtbarkeit nachweislich. Eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Folsäure, Zink und Omega-3-Fettsäuren sowie moderater Sport (nicht übertrieben) können die Fruchtbarkeit fördern. Genetische Tests wie von MyBody-X analysieren einzelne Varianten (z. B. MTHFR, FTO), die mit Stoffwechselwegen in Verbindung stehen, aber die Effekte sind meist klein und nicht ausreichend für eine medizinische Diagnose. Ein Fertility Check aus dem Labor (z. B. Hormonstatus, AMH) ist aussagekräftiger. Wichtig: Bei unerfülltem Kinderwunsch immer ärztliche Abklärung suchen – Selbstoptimierung hat Grenzen.
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