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Worauf achten bei VDR und Sport?

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Worauf achten bei VDR und Sport?

Bei VDR (Vitamin-D-Rezeptor) und Sport geht es vor allem um die genetische Variante des Rezeptors, die die Vitamin-D-Wirksamkeit beeinflussen kann. Einige Studien zeigen, dass Träger bestimmter VDR-Polymorphismen (z. B. FokI, BsmI, TaqI) möglicherweise eine geringere Muskelkraft oder langsamere Regeneration haben. Allerdings ist der Effekt klein – der tatsächliche Vitamin-D-Spiegel im Blut ist weitaus entscheidender. Achte darauf: Lass vor einer Supplementierung deinen 25(OH)-Vitamin-D-Spiegel messen. Eine Überdosierung (Toxizität) ist selten, aber möglich bei sehr hohen Dosen. DNA-Tests wie MyBody-X können Hinweise geben, aber keine Dosisempfehlung ersetzen. Die Evidenz ist moderat (Humanstudien, GWAS), nicht stark genug für individuelle Sportempfehlungen. Praktisch: Sonnenexposition, Ernährung und ggf. moderate Supplementierung (800–2000 IE/Tag) sind für die meisten Sportler ausreichend. Bei Leistungssport oder bekannten Mangelrisiken (z. B. Indoor-Training, dunkle Haut) ist ein Arztbesuch sinnvoll.

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