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Myths vs Facts: Hormoncheck Frauen und Sport

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Myths vs Facts: Hormoncheck Frauen und Sport

Mythen vs. Fakten: Hormoncheck Frauen und Sport. Viele DNA-Tests versprechen, anhand einzelner Genvarianten (z.B. TRH, MTHFR) den Hormonstatus oder die sportliche Leistungsfähigkeit von Frauen zu erklären. Die wissenschaftliche Evidenz ist jedoch meist schwach: TRH-Varianten haben unklare klinische Bedeutung, und ein Hormoncheck via DNA ersetzt keine Blutanalyse. Fakt ist: Der weibliche Hormonhaushalt wird stark durch Zyklusphase, Ernährung, Stress und Schlaf beeinflusst. Ein Bluttest auf Östradiol, Progesteron, freies Testosteron und Cortisol kann sinnvoll sein, wenn Symptome wie Zyklusstörungen oder Leistungsknick vorliegen. Die Interpretation ist jedoch komplex – Referenzwerte variieren je nach Zyklustag. Ein reiner DNA-Test ohne Blutwerte liefert keine verlässliche Aussage. Vorsicht vor Marketing, das einfache Gen-Lösungen für komplexe hormonelle Probleme verspricht.

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