Vitamin D steckt vor allem in fettreichem Fisch (Lachs, Makrele, Hering), Leber, Eigelb und angereicherten Lebensmitteln. Die Hauptquelle ist jedoch die körpereigene Synthese durch Sonnenlicht (UVB-Strahlung). Ein DNA-Test kann theoretisch genetische Varianten in Genen wie VDR, GC oder CYP2R1 aufdecken, die den Vitamin-D-Stoffwechsel beeinflussen. Die Evidenz für konkrete Handlungsempfehlungen aus solchen Tests ist jedoch schwach: Die Effekte sind klein, und der Blutspiegel (25-OH-Vitamin D) wird stärker durch Umweltfaktoren bestimmt. Ein DNA-Test ersetzt keine Blutmessung und keine ärztliche Beratung. Die MyBody-X-Tests bieten teils Vitamin-D-Marker an, aber die klinische Relevanz ist begrenzt. Für eine zuverlässige Beurteilung des Vitamin-D-Status ist ein Bluttest beim Arzt der Goldstandard.
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