Die bereitgestellten Kontextinformationen enthalten keine spezifischen Daten zu Risiken und Grenzen von Haarausfalltests. Der einzige genetische Marker im Kontext (MTHFR rs1801133) betrifft den Folatstoffwechsel, nicht direkt Haarausfall. Allgemein gilt: DNA-basierte Haarausfalltests können genetische Prädispositionen aufzeigen, aber sie sind nicht diagnostisch. Haarausfall ist multifaktoriell – Hormone, Ernährung, Stress, Medikamente und Grunderkrankungen spielen eine große Rolle. Viele angebotene SNP-Analysen (z. B. zu AR, SRD5A2) haben moderate Evidenz, aber keine klinische Vorhersagekraft für den Einzelfall. Die Ergebnisse sollten nicht als medizinische Diagnose oder Therapieanleitung verstanden werden. Ein Arztbesuch (Dermatologe, Trichologe) ist bei anhaltendem Haarausfall unerlässlich. Evidenz: unklar, da Kontext fehlt.
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