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Myths vs Facts: AMH und skin aging

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Myths vs Facts: AMH und skin aging

AMH (Anti-Müller-Hormon) ist primär ein Marker für die ovarielle Reserve und wird in der Fruchtbarkeitsdiagnostik eingesetzt. Ein direkter Zusammenhang mit Hautalterung ist wissenschaftlich nicht belegt. Hautalterung wird durch Faktoren wie Kollagenabbau (COL1A1-Gen), oxidativen Stress, Glykation und UV-Exposition bestimmt. Zwar sinkt AMH mit dem Alter parallel zur Fruchtbarkeit, aber das bedeutet keine kausale Rolle für die Haut. Einige Studien untersuchen AMH als Teil des endokrinen Alterns, doch die Evidenz für eine eigenständige Vorhersage der Hautalterung ist schwach. MyBody-X-Tests messen AMH nicht als Hautmarker. Wer Hautalterung verstehen möchte, sollte besser auf Kollagen-Genetik, Entzündungsmarker (z. B. IL-1B rs1143634) und Lebensstilfaktoren achten. Fazit: AMH ist kein Hautalterungs-Fakt, sondern ein Fruchtbarkeitsmarker – die Vermischung ist Marketing, nicht Wissenschaft.

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