Die bereitgestellten Kontextinformationen enthalten keine direkten Studien zum Thema Stress im Alltag. Der nächstgelegene Hinweis ist die Untersuchung zum BDNF-Val66Met-Polymorphismus (rs6265), der als möglicher Moderator des Einflusses von Bewegung auf Stimmung und Angst untersucht wurde. Eine Studie (PMID:24745471) fand keine signifikante Interaktion zwischen diesem Genotyp und körperlicher Aktivität auf depressive Symptome. Eine kleinere randomisierte Studie (PMID:27453731) deutete an, dass Met-Träger weniger von Bewegung bei Angstsymptomen profitieren könnten. Diese Ergebnisse sind jedoch uneinheitlich und beziehen sich nicht direkt auf alltäglichen Stress. Die Evidenz ist daher als unklar einzustufen. Für eine fundierte Aussage zu Stress im Alltag wären spezifische Studien zu Stressoren, Cortisol, Schlaf oder psychosozialen Faktoren nötig, die im gegebenen Kontext fehlen. Verbraucher sollten beachten, dass DNA-Tests zu Stressreaktionen oft auf schwacher Evidenz basieren und keine klinische Diagnose ersetzen.
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