Kohlenhydrate sind ein Hauptnährstoff, aber die optimale Menge und Quelle variiert stark zwischen Individuen. Studien zeigen, dass Low-Carb-Diäten (z. B. ketogen, Atkins) kurzfristig bei Gewichtsverlust und Blutzuckerkontrolle helfen können, jedoch sind Langzeiteffekte und individuelle Verträglichkeit entscheidend. Gentests (z. B. MyBody-X DNA Ernährungstest) behaupten, personalisierte Kohlenhydratempfehlungen zu geben, aber die Evidenz ist schwach: Die meisten Genvarianten (wie FTO, PPARG) haben nur kleine Effekte, und Lebensstilfaktoren dominieren. Auch Mikrobiom-Tests können grobe Muster zeigen, aber keine spezifische Diät vorschreiben. Eine ausgewogene Ernährung mit komplexen Kohlenhydraten (Vollkorn, Hülsenfrüchte) wird allgemein empfohlen. Caveat: Extreme Kohlenhydratrestriktion kann zu Mangelerscheinungen führen; bei Stoffwechselerkrankungen (Diabetes) ist ärztliche Begleitung nötig. Evidenzgrad: human-moderate für Low-Carb, marketing/unclear für DNA-basierte Empfehlungen.
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