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Worauf achten bei MY FOODBOOK und Schlaf?

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Worauf achten bei MY FOODBOOK und Schlaf?

Die Kombination aus Ernährung (MY FOODBOOK) und Schlaf wird oft als ‚Biohacking‘ beworben, aber die wissenschaftliche Basis für direkte genetische Vorhersagen ist schwach. Einige Genvarianten (z.B. COMT, CLOCK, PER) haben kleine Effekte auf Koffeinabbau, Melatoninproduktion oder zirkadiane Rhythmen, doch die Effektstärken sind gering und nicht ausreichend für personalisierte Empfehlungen. Schlafqualität wird vor allem durch Verhalten, Stress, Lichtexposition und Ernährung beeinflusst – nicht durch einzelne SNPs. MyBody-X-Tests sind laut Kontext keine medizinischen Diagnostika und unterliegen in Deutschland dem GenDG, was bedeutet, dass sie keine Krankheiten diagnostizieren oder Therapien vorschlagen dürfen. Ein Bluttest auf Biomarker wie Vitamin D, Eisen oder Magnesium kann sinnvoller sein als ein Gentest. Fazit: Solide Schlafhygiene und ausgewogene Ernährung haben mehr Evidenz als nutrigenetische Profile. Die Evidenz für die meisten ‚Food & Sleep‘-SNPs ist als ‚unclear‘ oder ‚marketing‘ einzustufen.

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