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Worauf achten bei Insulin und menopause?

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Worauf achten bei Insulin und menopause?

In den Wechseljahren sinkt der Östrogenspiegel, was die Insulinsensitivität verringern und das Risiko für metabolisches Syndrom erhöhen kann. Achten Sie auf Nüchternblutzucker, HbA1c und Nüchterninsulin – idealerweise im Rahmen einer ärztlichen Kontrolle. Bewegung (Kraft- und Ausdauertraining) und eine proteinreiche, ballaststoffreiche Ernährung mit wenig verarbeiteten Kohlenhydraten können die Insulinwirkung verbessern. DNA-Tests auf Varianten in Genen wie PPARG, IRS1 oder TCF7L2 liefern nur schwache Hinweise; sie ersetzen keine klinische Diagnostik. Ein HOMA-IR-Wert >2,5 oder erhöhte Triglyzeride sind Warnsignale. Vorsicht vor Selbsttests: Einzelne Insulinmessungen sind wenig aussagekräftig, da sie stark schwanken. Lassen Sie sich bei Auffälligkeiten endokrinologisch beraten.

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