Die Frage, ob BDNF (Brain-Derived Neurotrophic Factor) in den Wechseljahren sinnvoll ist, lässt sich anhand der vorliegenden Kontextdaten nicht beantworten. Die bereitgestellten Informationen beziehen sich auf IL6 (rs1800795), TCF7L2, Lp(a) und PPARG – alles Marker mit anderen biologischen Rollen. BDNF ist ein neurotropher Faktor, der für neuronale Plastizität, Kognition und Stimmung wichtig ist. In der Menopause sinken Östrogenspiegel, was die BDNF-Expression beeinflussen kann. Einige Studien deuten auf einen Zusammenhang zwischen niedrigem BDNF und kognitiven Beschwerden oder depressiven Symptomen in der Perimenopause hin. Allerdings fehlen randomisierte kontrollierte Studien, die eine BDNF-Supplementierung oder -Modulation in diesem Kontext belegen. Die Evidenz ist daher als unklar oder mechanistisch einzustufen. Ohne spezifische Testergebnisse oder klinische Studien ist eine Empfehlung für oder gegen BDNF-Maßnahmen nicht fundiert. Ein gesunder Lebensstil (Bewegung, Ernährung, Schlaf) kann die BDNF-Produktion fördern und wird generell in der Menopause empfohlen.
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