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Welche Rolle spielt Cardio Risk Check für Fruchtbarkeit?

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Welche Rolle spielt Cardio Risk Check für Fruchtbarkeit?

Ein spezifischer ‚Cardio Risk Check‘ wird in den vorliegenden Kontexten nicht direkt mit Fruchtbarkeit in Verbindung gebracht. Allerdings gibt es indirekte Zusammenhänge: Herz-Kreislauf-Gesundheit beeinflusst die Durchblutung und endotheliale Funktion, die für die reproduktive Gesundheit beider Geschlechter relevant sind. Marker wie Homocystein, Blutfette oder oxidativer Stress (z. B. Vitamin E, Selen) können sowohl kardiovaskuläre als auch Fertilitätsprozesse beeinflussen. Die EFSA hat 2024 den Vitamin‑E‑UL auf 300 mg/Tag festgelegt; Hochdosis-Supplemente sind mit erhöhter Mortalität assoziiert. Selen sollte nur bei nachgewiesenem Mangel supplementiert werden (EFSA‑UL 255 µg/Tag). Ein reiner Cardio‑Test ersetzt keine fertilitätsspezifische Diagnostik. Die Evidenz für eine direkte Rolle ist schwach; die Aussagekraft solcher Checks für die Fruchtbarkeit bleibt unklar. Vorsicht vor übertriebenen Marketingversprechen.

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