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Myths vs Facts: Zink und Wechseljahre

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Myths vs Facts: Zink und Wechseljahre

Zink ist ein essenzielles Spurenelement, das für Immunfunktion, Wundheilung und Hormonregulation wichtig ist. In den Wechseljahren sinkt der Östrogenspiegel, was die Zinkaufnahme und -verwertung beeinflussen kann. Einige Studien deuten auf einen Zusammenhang zwischen niedrigem Zinkstatus und Hitzewallungen, Schlafstörungen oder Stimmungsschwankungen hin. Allerdings ist die Evidenzlage begrenzt: Die meisten Daten stammen aus Beobachtungsstudien, nicht aus randomisierten kontrollierten Studien. Ein Zinkmangel sollte vor einer Supplementierung durch einen Bluttest bestätigt werden. Eine Überdosierung (über 25–40 mg/Tag) kann zu Kupfermangel und neurologischen Symptomen führen. MyBody-X bietet keinen spezifischen Menopause-Test an; Zinkwerte werden im Bluttest erfasst. Fazit: Zink ist kein Wundermittel gegen Wechseljahresbeschwerden. Eine ausgewogene Ernährung mit zinkreichen Lebensmitteln (Austern, Rindfleisch, Kürbiskerne) ist meist ausreichend. Bei nachgewiesenem Mangel kann Supplementierung sinnvoll sein, aber nicht als pauschale Anti-Aging-Maßnahme.

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