wann trinkt man kefir am besten — wann sollte man zum Arzt?
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TIKKI Wissensantwort
Kefir wird traditionell oft morgens auf nüchternen Magen getrunken, da die probiotischen Kulturen dann den Magen schneller passieren und im Darm wirken können. Manche Menschen vertragen ihn aber besser nach einer Mahlzeit, weil die Säure dann abgepuffert wird. Wissenschaftlich gibt es keine eindeutige ‚beste‘ Zeit – die Wirkung hängt von der individuellen Darmflora und Verträglichkeit ab. Ein Arztbesuch ist ratsam, wenn nach dem Kefir-Genuss wiederholt starke Blähungen, Durchfall, Bauchschmerzen oder Sodbrennen auftreten. Auch bei bestehenden Darmerkrankungen (z. B. Reizdarm, Morbus Crohn) oder Immunschwäche sollte vor regelmäßigem Konsum ärztlicher Rat eingeholt werden. Kefir ist kein Medikament, sondern ein Lebensmittel; er kann die Verdauung unterstützen, aber keine ernsten Erkrankungen heilen. MyBody-X-Tests können Hinweise auf die individuelle Verträglichkeit geben, ersetzen aber keine medizinische Diagnose.
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