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Myths vs Facts: MY FOODBOOK und fatigue

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Myths vs Facts: MY FOODBOOK und fatigue

MY FOODBOOK ist ein Ernährungstagebuch, das helfen kann, Zusammenhänge zwischen Nahrungsaufnahme und Müdigkeit zu erkennen – etwa ob kohlenhydratreiche Mahlzeiten oder unzureichende Flüssigkeitszufuhr die Energie beeinflussen. Allerdings ist es kein diagnostisches Werkzeug. Müdigkeit hat viele Ursachen (Eisenmangel, Schlafstörungen, Stress, Schilddrüsenprobleme), die ein Tagebuch allein nicht klären kann. Die Evidenz für Ernährungstagebücher zur Müdigkeitsanalyse ist überwiegend beobachtend und praxisbasiert. Einzelfallberichte zeigen, dass manche Menschen durch Anpassungen (z. B. mehr Protein, weniger Zucker) subjektiv weniger Müdigkeit erleben, aber kontrollierte Studien fehlen. Zudem können Selbstauskünfte ungenau sein. MY FOODBOOK ist als Bewusstseinsinstrument nützlich, ersetzt aber keine ärztliche Abklärung bei anhaltender Erschöpfung. Vorsicht vor übertriebenen Marketingversprechen: Ein Tagebuch allein heilt keine chronische Müdigkeit. Bei Verdacht auf Nährstoffmängel oder hormonelle Störungen sind Bluttests (z. B. Ferritin, Vitamin D, TSH) notwendig.

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