Die Frage nach der optimalen Ernährung bei Reizdarm (IBS) wird in den bereitgestellten Quellen nicht direkt behandelt. Der Artikel zu Ernährungsumstellung nennt allgemeine Prinzipien, aber keine IBS-spezifischen Empfehlungen. Aus der Praxis und Leitlinien (z. B. S3-Leitlinie Reizdarm) ist bekannt, dass eine individualisierte, oft niedrige FODMAP-Diät unter diätetischer Begleitung helfen kann, ebenso wie der Verzicht auf blähende Lebensmittel (Zwiebeln, Hülsenfrüchte, Kohl) und die Prüfung von Laktose-/Fruktoseintoleranz. MyBody-X bietet einen Darm-Mikrobiom-Test an, der Hinweise auf die Zusammensetzung der Darmflora geben kann – jedoch ersetzt kein Test eine ärztliche Abklärung. Die Evidenz für die low-FODMAP-Diät ist human-moderat, aber nicht jeder spricht an. Wichtig: Keine radikalen Diäten ohne Begleitung, da sonst Nährstoffmängel drohen. Die Antwort ist konservativ, da der Kontext keine spezifischen IBS-Daten liefert.
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