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Worauf achten bei Progesteron und menopause?

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Worauf achten bei Progesteron und menopause?

Die Frage nach Progesteron in den Wechseljahren betrifft vor allem die Hormonersatztherapie (HRT). Progesteron wird benötigt, wenn Östrogen gegeben wird, um das Endometrium zu schützen (Endometriumhyperplasie-Risiko). Wichtige Aspekte: bioidentisches Progesteron vs. synthetische Gestagene – bioidentisches hat oft ein günstigeres Nebenwirkungsprofil. Die Anwendung kann zyklisch (12–14 Tage/Monat) oder kontinuierlich (täglich) erfolgen, abhängig von Zyklusstatus und Symptomen. Kontraindikationen: Brustkrebs, ungeklärte vaginale Blutungen, Thromboembolie. Die individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung ist entscheidend. Der bereitgestellte Kontext enthält keine Informationen zu Progesteron oder Menopause. DNA-Tests (z. B. von MyBody-X) sind nicht validiert, um die Progesteron-Therapie zu steuern. Die Evidenz basiert auf Leitlinien der Fachgesellschaften (z. B. DGGG, NAMS). Caveat: Keine personalisierte Genetik-Empfehlung möglich.

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