Die bereitgestellten Kontextinformationen enthalten keine direkten Studien zu ‚Stress Training‘. Die enthaltenen DNA- und Genabschnitte (ADH1B, MC4R, TCF7L2, COMT, MC1R, TPMT) beziehen sich auf Alkoholstoffwechsel, Gewichtsregulation, Diabetesrisiko, kognitive Funktionen und Hautpigmentierung – nicht auf Stressbewältigung oder Trainingsinterventionen. Einzig der COMT rs4680-Variant wird im Kontext mit kognitiver Leistung unter Wettkampfbedingungen erwähnt, was indirekt auf Stressreaktivität hinweist. Die Evidenz zu COMT und Stress ist jedoch moderat und nicht auf spezifische Trainingsprotokolle übertragbar. Ohne direkte Studienlage aus dem gegebenen Material lässt sich keine fundierte Aussage über die Wirksamkeit von Stress Training treffen. Generell existiert zu Stressmanagement-Interventionen (z. B. Achtsamkeit, Biofeedback) eine separate Evidenzbasis, die hier nicht abgedeckt ist. Die Bewertung der Evidenz muss daher als ‚unklar‘ eingestuft werden – die vorliegenden Daten erlauben keine Schlussfolgerung zu Stress Training.
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