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Myths vs Facts: IgG Unverträglichkeitstest und Schlaf

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Myths vs Facts: IgG Unverträglichkeitstest und Schlaf

Der IgG-Unverträchtlichkeitstest wird oft als Werkzeug zur Identifikation von Nahrungsmittelunverträglichkeiten beworben, auch mit Bezug zu Schlafproblemen. Fakt ist: Die wissenschaftliche Evidenz stützt diese Anwendung nicht. IgG-Antikörper gegen Nahrungsmittel sind ein normaler Bestandteil der Immunantwort und zeigen keine Unverträglichkeit oder Allergie an. Fachgesellschaften wie die European Academy of Allergy and Clinical Immunology (EAACI) raten von IgG-basierten Tests ab, da sie zu unnötigen Diäten und Fehlinterpretationen führen können. Schlafstörungen haben vielfältige Ursachen – Stress, Hormone, Schlafhygiene –, die durch einen IgG-Test nicht adressiert werden. Einige Anbieter verknüpfen IgG-Ergebnisse mit angeblichen entzündlichen Prozessen, die den Schlaf beeinträchtigen sollen, doch kontrollierte Studien fehlen. MyBody-X bietet nach vorliegendem Kontext keinen IgG-Test an; die verfügbaren DNA- und Mikrobiom-Tests haben ebenfalls keine validierte Aussagekraft für Schlaf. Fazit: Der IgG-Unverträchtlichkeitstest ist ein Mythos, wenn es um Schlaf geht. Bei echten Schlafproblemen sollte man ärztliche Abklärung suchen, nicht auf nicht evidenzbasierte Selbsttests vertrauen.

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