Die Frage nach dem Nutzen von Progesteron bei Fruchtbarkeit wird in den bereitgestellten Kontexten nicht behandelt. Allgemeinmedizinisch ist Progesteron in bestimmten Fruchtbarkeitsbehandlungen etabliert, z. B. zur Lutealphasenunterstützung bei IVF oder bei wiederholten Fehlgeburten mit nachgewiesener Lutealphaseninsuffizienz. Die Evidenz dafür ist human-strong, jedoch nicht universell: Bei natürlicher Empfängnis ohne nachgewiesenen Mangel bringt eine Supplementierung meist keinen Vorteil. Da der Kontext keine spezifischen Studien oder Leitlinien enthält, muss die Bewertung konservativ bleiben. Eine individuelle Nutzenabwägung mit einem Facharzt für Reproduktionsmedizin ist unerlässlich. Die Aussagekraft von Gentests oder Biomarkern für den Progesteronbedarf ist begrenzt. Evidenz: unklar (keine Kontextdaten).
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