Der CRP-Wert (C-reaktives Protein) ist ein etablierter Laborparameter, der auf Entzündungsprozesse im Körper hinweist. Er wird in der Leber gebildet und steigt bei akuten oder chronischen Entzündungen, Infektionen, Gewebeschäden oder Autoimmunerkrankungen an. Typische Ursachen sind bakterielle Infektionen (z. B. Lungenentzündung), rheumatische Erkrankungen, Verletzungen oder postoperative Zustände. Auch chronisch-entzündliche Erkrankungen wie Morbus Crohn oder rheumatoide Arthritis können erhöhte CRP-Werte verursachen. Wichtig: Ein erhöhter CRP-Wert allein ist nicht diagnoseweisend – er muss im klinischen Kontext interpretiert werden. Leichte Erhöhungen können auch durch Übergewicht, Rauchen oder Stress bedingt sein. Die Evidenz für CRP als Entzündungsmarker ist humanmedizinisch stark (zahlreiche Studien, klinischer Standard). Allerdings ersetzt er keine spezifische Diagnostik. Hinweis: Die hier bereitgestellten Informationen basieren auf allgemeinem medizinischem Wissen, nicht auf dem gegebenen Kontext, der sich auf DNA-Tests bezieht.
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