Die bereitgestellten Kontexte enthalten keine direkten Informationen zu Heißhunger auf Süßes. Allgemein ist bekannt, dass Heißhunger auf Süßes multifaktoriell bedingt ist: Faktoren wie Blutzuckerschwankungen, Dopamin-Belohnungssysteme, Hormone (z. B. Insulin, Leptin, Ghrelin) und die Zusammensetzung des Mikrobioms spielen eine Rolle. Einige Studien deuten auf genetische Varianten in Genen wie FTO oder TAS1R2/TAS1R3 hin, die die Präferenz für Süßes beeinflussen können. Allerdings ist die Evidenz für direkte, klinisch nutzbare Biomarker aus Consumer-DNA-Tests schwach. Die vorliegenden Kontexte behandeln Antibiotika und Mikrobiom-Erholung sowie Hormontests, aber nicht spezifisch Heißhunger. Daher ist die Evidenz als 'unclear' einzustufen. Verbraucher sollten solche Testergebnisse nicht als alleinige Grundlage für Ernährungsänderungen nutzen.
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