Studien zur Schlafbasis zeigen, dass Erwachsene 7–9 Stunden Schlaf pro Nacht benötigen, um kognitive Funktionen, Immunsystem und Stoffwechsel zu unterstützen. Die zirkadiane Rhythmik wird durch Lichtexposition gesteuert; blaues Licht am Abend stört die Melatoninproduktion. Schlafmangel ist mit erhöhtem Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Depression assoziiert. Allerdings sind viele Effekte aus Beobachtungsstudien abgeleitet, Kausalität ist nicht immer klar. Die Evidenz für optimale Schlafdauer ist stark, aber individuelle Unterschiede (z. B. Kurzschläfer-Genetik) sind bekannt. MyBody-X-Tests können keine Schlafstörungen diagnostizieren; bei anhaltenden Problemen ist ärztliche Abklärung nötig. Die Aussagekraft von DNA-Tests für Schlafqualität ist begrenzt (GWAS mit kleinen Effekten).
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