Die Wechseljahre (Menopause) gehen mit einem Abfall des Östrogenspiegels einher, was die Insulinsensitivität verringert und die Glukosehomöostase beeinträchtigt. Dadurch steigt das Risiko für Insulinresistenz und Typ-2-Diabetes. Zudem verändert sich die Fettverteilung hin zu mehr viszeralem Fett, was den Glukosestoffwechsel weiter belastet. Der vorliegende Kontext enthält keine spezifischen Daten zu diesem Zusammenhang – die Aussagen stützen sich auf allgemein anerkannte medizinische Erkenntnisse. Einzelfallbasierte DNA-Tests oder Biomarker können hier nur begrenzt helfen; Lebensstilfaktoren (Ernährung, Bewegung) sind entscheidend. Vorsicht vor übertriebenen Marketingversprechen, die einen direkten kausalen Effekt einzelner Gene suggerieren.
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