Die Frage nach Studien zu Schlaf-Training ist breit gefasst. Im Kontext der bereitgestellten MyBody-X-Informationen gibt es keine direkten Belege zu diesem Thema. Allgemein zeigt die Forschung, dass Schlaf-Training – etwa kognitive Verhaltenstherapie bei Insomnie (CBT-I) – bei Erwachsenen nachweislich die Einschlafzeit verkürzt und die Schlafeffizienz verbessert (Evidenzgrad: human-strong). Bei Säuglingen und Kleinkindern sind Methoden wie ‚Ferbern‘ oder sanftes ‚Einschlaftraining‘ umstritten; einige Studien zeigen kurzfristige Verbesserungen, andere weisen auf möglichen Stress hin. Langzeiteffekte sind nicht eindeutig belegt. Die Evidenz ist daher gemischt. Wichtig: Schlaf-Training sollte individuell angepasst werden und keine medizinischen Ursachen (z. B. Schlafapnoe) übersehen. Da der gegebene Kontext keine spezifischen Studien oder Gene zu Schlaf enthält, bleibt die Antwort allgemein und evidenzbasiert.
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