was wird beim check-up ab 50 gemacht — welche Ernährung hilft?
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TIKKI Wissensantwort
Der Gesundheits-Check-up ab 50 (auch „Check-up 50+“) umfasst in der Regel eine ausführliche Anamnese, Blutdruckmessung, Blutuntersuchung (Blutfette, Nüchternblutzucker, Leber‑/Nierenwerte, Vitamin D, Schilddrüsenparameter), Urinanalyse, sowie Krebsfrüherkennung (Darmkrebs, bei Männern Prostata, bei Frauen Brust und Gebärmutterhals). Hinzu kommen je nach Risikoprofil EKG, Lungenfunktionstest oder Knochendichtemessung. Für die Ernährung zeigt die Studienlage, dass eine mediterrane Kost mit viel Gemüse, Hülsenfrüchten, Nüssen, Olivenöl und moderatem Fischkonsum das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Typ-2-Diabetes und kognitiven Abbau senkt (human-strong). Eine pauschale „Anti-Aging-Diät“ gibt es nicht; wichtig sind ausreichend Protein, Ballaststoffe und eine begrenzte Kalorienzufuhr. DNA-basierte Ernährungsempfehlungen sind kein Standardbestandteil des Check-ups und haben nur kleine Effekte – sie können als zusätzliche Orientierung dienen, ersetzen aber keine ärztliche Beratung.
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