Die Frage nach FT3 (freiem Trijodthyronin) und Haut betrifft die Schilddrüsenfunktion. FT3 ist das aktive Schilddrüsenhormon; ein Mangel (z. B. bei Schilddrüsenunterfunktion) kann zu trockener, schuppiger Haut und Haarausfall führen. Ein Überschuss (Hyperthyreose) äußert sich oft in warmer, feuchter Haut und vermehrtem Schwitzen. Allerdings ist FT3 allein kein isolierter Hautmarker – die Beurteilung erfordert TSH, FT4 und ggf. Antikörper (TPO, Tg). Direkte genetische Tests für FT3 und Haut sind nicht evidenzbasiert; die meisten DNA-Tests zu Hautglykation oder Kollagen basieren auf SNPs mit geringer Effektstärke und sind marketinggetrieben (siehe Kontext: deep-qa-batch-0520.md). Zudem können funktionelle Tests (z. B. Atemanalyse) sinnvoller sein als reine Genotypisierung. Vorsicht vor Selbstmedikation mit Schilddrüsenhormonen oder Supplements (z. B. Carnosin) ohne ärztliche Abklärung. Evidenzlage: unklar, da keine spezifischen Humanstudien zu FT3 und Haut im Kontext vorliegen.
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