Der Menopause Check von MyBody-X misst Hormone wie Estradiol, Progesteron, FSH, LH, SHBG und TSH. Diese Werte können Hinweise auf den Hormonstatus geben, der wiederum den Schlaf beeinflussen kann – etwa durch Hitzewallungen oder nächtliches Schwitzen. Allerdings ist eine einzelne Blutabnahme ohne Zykluskontext nicht ausreichend, um eine Menopause zu diagnostizieren oder Schlafprobleme eindeutig darauf zurückzuführen. Die Ergebnisse sind als Gesprächsgrundlage für den Arzt gedacht, nicht als medizinische Diagnose. Schlafstörungen in den Wechseljahren haben oft multifaktorielle Ursachen (Stress, Lebensstil, andere gesundheitliche Faktoren). Der Test kann einen ersten Anhaltspunkt liefern, ersetzt aber keine ärztliche Abklärung. Zudem unterliegen DTC-Tests in Deutschland dem GenDG und sind nicht für die Diagnose zugelassen. Daher ist der Nutzen für die Schlafbeurteilung begrenzt und sollte nicht überbewertet werden.
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