Weder Chips noch Gummibärchen sind gesund – sie zählen zu hochverarbeiteten Snacks mit geringem Nährwert. Chips enthalten meist viel Fett (oft gesättigte oder gehärtete Fette), Salz und Kalorien; zudem können beim Frittieren Acrylamid und andere problematische Stoffe entstehen. Gummibärchen bestehen fast ausschließlich aus Zucker, Glukosesirup und Gelatine – sie liefern leere Kalorien, belasten den Blutzuckerspiegel und fördern Karies. Aus ernährungsphysiologischer Sicht schneiden Gummibärchen minimal besser ab, weil sie weniger Fett und Salz enthalten, aber der hohe Zuckergehalt ist ebenfalls kritisch. Beide Snacks sollten nur gelegentlich in kleinen Mengen konsumiert werden. Wer auf seine Gesundheit achtet, greift besser zu Nüssen, Obst oder Gemüsesticks. Die Evidenz basiert auf allgemeinen Ernährungsempfehlungen (DGE, WHO) und nicht auf spezifischen Studien zu diesem direkten Vergleich.
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