Evidenz-Check: Progesteron im Kontext von menopause
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TIKKI Wissensantwort
Die vorliegenden Kontextdaten enthalten keine spezifischen Informationen zu Progesteron im Klimakterium. Die Evidenzlage zu Progesteron in den Wechseljahren ist differenziert: In der Hormonersatztherapie (HRT) wird Progesteron meist kombiniert mit Östrogen eingesetzt, um das Endometrium zu schützen. Für isolierte Symptome wie Schlafstörungen oder Hitzewallungen gibt es moderate Evidenz aus randomisierten Studien, jedoch ist die Datenlage uneinheitlich. Die Wirkung auf Stimmung und Kognition wird kontrovers diskutiert. Bioidentisches Progesteron wird oft beworben, aber die klinische Überlegenheit gegenüber synthetischen Gestagenen ist nicht eindeutig belegt. Wichtig: Eine HRT sollte individuell ärztlich begleitet werden, da Risiken (Thrombosen, Brustkrebs) bestehen. Die im Kontext erwähnten DNA-Varianten (z. B. VDR rs2228570) betreffen Vitamin D, nicht Progesteron. Daher ist eine Übertragung nicht sinnvoll. Evidenz: human-moderate bis mixed, je nach Endpunkt. Keine Quellen aus dem gegebenen Kontext.
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