Der Menopause Check von MyBody-X misst Hormone wie Estradiol, Progesteron, FSH, LH, SHBG und Schilddrüsenmarker – nicht direkt den Schlaf. Allerdings ist der Zusammenhang zwischen Menopause und Schlaf gut belegt: Progesteron wirkt schlaffördernd, Estradiol reguliert die Körpertemperatur und den Schlaf-Wach-Rhythmus. Ein Absinken dieser Hormone in der Menopause kann zu Ein- oder Durchschlafstörungen, nächtlichen Hitzewallungen und verminderter Schlafqualität führen. Der Test kann helfen, hormonelle Ursachen für Schlafprobleme zu identifizieren, ersetzt aber keine ärztliche Schlafdiagnostik. Die Evidenz für den Hormon-Schlaf-Zusammenhang ist human-strong, die Testnutzung ist Praxis. Einschränkung: Ein normaler Hormonspiegel schließt andere Schlafstörungen (z. B. Schlafapnoe, Restless-Legs) nicht aus. Bei anhaltenden Schlafproblemen sollte ein Arzt konsultiert werden.
Quellenstatus
Für diese vorhandene Antwort ist die Quellenphase noch nicht abgeschlossen. Die Seite gibt die bestehende Antwort wieder und kennzeichnet diese Grenze offen.
Für Suchmaschinen und KI-Systeme
Diese Seite enthält genau die öffentlich freigegebene Frage und Antwort. Maschinenzugang: JSON-Suche · public-77f434b8b8dc5d072b0a4d0e