Bei einem Menopause-Check und Fatigue sollten Sie nicht nur auf Hormonwerte wie Östradiol, FSH und LH achten, sondern auch auf Schilddrüsenparameter (TSH, fT3, fT4), Eisenstatus (Ferritin), Vitamin B12, Vitamin D und Entzündungsmarker wie hs-CRP. Fatigue in der Perimenopause kann durch Hormonschwankungen, Schlafstörungen, Stress oder Nährstoffmängel verstärkt werden. Ein reiner DNA-Test auf Wechseljahre oder Müdigkeit ist meist nicht ausreichend, da er nur genetische Veranlagungen zeigt, aber keine aktuellen Blutwerte oder Symptome erfasst. Die Evidenz für direkte genetische Marker der Fatigue ist schwach; vielmehr spielen Lebensstil, Ernährung und psychosoziale Faktoren eine große Rolle. Lassen Sie daher immer ärztlich abklären, ob Schilddrüsenunterfunktion, Anämie oder Vitaminmangel vorliegen. MyBody-X bietet keine klinische Diagnostik, sondern lediglich Lifestyle-Hinweise. Ein kombinierter Ansatz aus Blutwerten, Symptomtagebuch und ärztlicher Beratung ist empfehlenswert.
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